Verstärkung im Strafrecht: Marlon Possard wird Legal Consultant bei der RA-Kanzlei Mag. Lanzinger

Ab März 2026 erweitert die RA-Kanzlei Mag. Michael Lanzinger (Wels, Oberösterreich) ihr fachliches Profil im Strafrecht: Marlon Possard konnte als Legal Consultant für die Bereiche Ethik des Strafrechts und der Strafverfolgung, Jugendstrafrecht sowie Cybercrime gewonnen werden und wird diese Fachbereiche strategisch weiterentwickeln.

Fokus auf Ethik im Strafrecht und in der Strafverfolgung

Die ethische Dimension strafrechtlicher Verfahren gewinnt zunehmend an Bedeutung. Fragen nach Verhältnismäßigkeit, rechtsstaatlichen Garantien, dem Schutz individueller Grundrechte und der Verantwortung staatlicher Strafverfolgungsbehörden stehen stärker im öffentlichen Diskurs denn je. Mit seiner Expertise als Hochschullehrer (Schwerpunkte sind u. a. Rechtsethik und Rechtsphilosophie) wird Possard insbesondere an der Schnittstelle zwischen Rechtsdogmatik, Praxis und gesellschaftlicher Verantwortung tätig sein. Ziel ist es, Mandant:innen nicht nur juristisch fundiert, sondern auch unter Berücksichtigung ethischer Leitlinien zu beraten (vor allem im Rahmen von sensiblen und öffentlichkeitswirksamen Verfahren).

Spezialisierung im Jugendstrafrecht

Ein weiterer Schwerpunkt von Possard liegt im Jugendstrafrecht. Verfahren gegen junge Beschuldigte erfordern ein besonderes Maß an Sensibilität, pädagogischem Verständnis und prozessualer Präzision. Hier wird Possard Konzepte unterstützen, die auf Resozialisierung statt reiner Sanktionierung, auf einer individuellen Fallbetrachtung und auf nachhaltige rechtliche Lösungen basieren.

Kompetenzaufbau im Bereich Cybercrime

Mit der fortschreitenden Digitalisierung wächst auch die Relevanz von Cybercrime-Delikten. Von Datenmissbrauch über digitale Betrugsformen bis hin zu komplexen IT-gestützten Ermittlungsverfahren steigen sowohl die technischen als auch die rechtlichen Anforderungen kontinuierlich. Gleichzeitig rücken ethische Fragestellungen immer stärker in den Mittelpunkt: Wie weit darf staatliche Überwachung im digitalen Raum gehen? Welche Grenzen setzt der Rechtsstaat bei der Auswertung großer Datenmengen? Wie wird der Schutz der Privatsphäre gegenüber effektiver Strafverfolgung ausgewogen? Gerade im Bereich digitaler Ermittlungen treffen technische Möglichkeiten auf sensible Grundrechte. Daher wird eine verantwortungsvolle und ethisch reflektierte juristische Begleitung sukzessive unerlässlich.

Die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis setzt damit ein deutliches Zeichen: Zeitgemäße strafrechtliche Beratung erschöpft sich nicht in dogmatischer Präzision, sondern verlangt die Fähigkeit, rechtliche Analyse mit ethischer Reflexion und technologischer Kompetenz sowie gesellschaftlichem Verantwortungsbewusstsein zu verbinden. (Bildcredit: Pixabay)

Marlon Possard zu Gast bei Krone TV: Social-Media-Verbot & Diversion in Österreich

Im Februar 2026 war Rechts-, Verwaltungswissenschaftler und Philosoph Marlon Possard zu Gast im Krone TV-Studio bei Journalistin Jana Pasching, um über zwei hochaktuelle gesellschafts- und rechtspolitische Themen zu sprechen – nämlich über das geplante Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren in Österreich im Lichte des EU Digital Services Act (DSA) sowie die Bedeutung diversioneller Maßnahmen im österreichischen Strafrecht vor dem Hintergrund jüngster öffentlichkeitswirksamer Fälle.

Thema 1: Social-Media-Verbot unter 14 Jahren – Schutz oder Symbolpolitik?

Possard stellte klar, dass ein pauschales Verbot sozialer Medien für unter 14-Jährige zwar politisch verständlich erscheinen mag, rechtlich und ethisch jedoch differenziert betrachtet werden müsse. Rechtlich verwies er darauf, dass Jugendliche ab 14 Jahren in Österreich bereits über eine eingeschränkte Rechtsmündigkeit verfügen (ABGB). Ein generelles Verbot berühre daher Grundrechte wie Meinungs- und Informationsfreiheit und werfe Fragen der Verhältnismäßigkeit auf. Entscheidend sei, ob ein Totalverbot tatsächlich geeignet und erforderlich sei oder ob mildere Mittel zur Verfügung stehen. Ethisch betonte Possard, dass Verbote allein keine nachhaltige Lösung darstellen. Der digitale Raum sei längst Teil der sozialen Realität junger Menschen. Statt Ausgrenzung brauche es Stärkung: Medienkompetenz und klare Verantwortlichkeit der Plattformbetreiber. Ein Verbot könne kurzfristig ein Signal setzen, löse aber nicht die strukturellen Ursachen problematischer Online-Inhalte oder exzessiver Nutzung.

Thema 2: Diversionelle Maßnahmen – wirksame Alternative zum Strafurteil?

Im zweiten Teil des Gesprächs ging es um diversionelle Maßnahmen im österreichischen Strafprozessrecht, vor allem vor dem Hintergrund medial stark beachteter Fälle (z. B. bei Involvierung von Politiker:innen). Dabei wurde deutlich, dass Diversion nicht nur ein Instrument zur Verfahrensökonomie ist, sondern auch eine wichtige rechtsstaatliche Funktion erfüllt: Sie ermöglicht Verantwortungsübernahme, Schadenswiedergutmachung und eine rasche Konfliktlösung ohne langwieriges Strafverfahren.

In diesem Zusammenhang wurde von Possard angeregt, dass diversionelle Maßnahmen – insbesondere bei Amtsträger:innen und Personen des öffentlichen Lebens – verstärkt gemeinnützige Leistungen umfassen sollten. Gerade bei Personen, die besondere Verantwortung tragen oder eine Vorbildwirkung haben, könnte die Erbringung gemeinnütziger Arbeit vertrauensstärkend gegenüber Rechtsstaat und Demokratie wirken. Sichtbares Engagement zugunsten der Allgemeinheit würde zeigen, dass Verantwortung nicht nur formal, sondern auch praktisch übernommen wird. Zugleich kann ein ehrliches Eingestehen von Fehlern ein wesentlicher Bestandteil einer gelungenen Diversion sein.

Wichtig erscheint für Possard dahingehend auch, dass nicht der Eindruck eines „Einkommensprivilegs“ entsteht. Possard dazu: „Wenn Diversion im Wesentlichen auf Geldzahlungen reduziert wird, kann der Eindruck entstehen, dass finanzielle Leistungsfähigkeit über die tatsächliche Konsequenz entscheidet. Gemeinnützige Leistungen oder andere persönlich zu erbringende Beiträge würden hier einen ausgleichenden Effekt haben und verdeutlichen, dass Diversion keine Frage des Vermögens, sondern der ernsthaften Auseinandersetzung mit dem eigenen Fehlverhalten ist.“ Schließlich wurde angeregt, mehr Kreativität im Rahmen diversioneller Erledigungen seitens der Justiz zuzulassen. HIER gelangen Sie zum Pressebericht. (Bildcredit: Kronen Zeitung)

Ethik & Kommunikation in der Krisenverwaltung (Possard/Bleichert)

Im Sommer 2026 erscheint im Springer Verlag das Fachbuch „Ethik und Kommunikation in der Krisenverwaltung in Österreich“ von Marlon Possard und Sonja Bleichert. Das Werk, das im Buchhandel und online erhältlich sein wird, beleuchtet, wie Verwaltung in Ausnahmesituationen verantwortungsvoll entscheidet und kommuniziert – zwischen Zeitdruck, öffentlicher Erwartung und ethischer Verantwortung. Wissenschaftlich fundiert und praxisnah zeigt das Buch, warum Vertrauen, Transparenz und klare Kommunikation zentrale Erfolgsfaktoren moderner Krisenbewältigung sind – und liefert damit wichtige Impulse für Führungskräfte, Entscheidungsträger:innen und Kommunikationsverantwortliche. (Bildcredit: Springer Verlag)

Neue Publikation: „RECHT. ethisch. 2025 – Recht & Ethik im Dialog“ (Facultas Verlag)

Was passiert, wenn Recht auf Ethik trifft? Mit dieser Leitfrage öffnet der Blog „Possard. | RECHT. ethisch.“ seit 2024 einen Denkraum jenseits bloßer Paragraphen. Im Februar 2026 ist die Publikation „RECHT. ethisch. 2025 – Recht & Ethik im Dialog“ erschienen – eine Sammlung aller rechtsethischen Blogbeiträge von Marlon Possard, veröffentlicht zwischen Dezember 2024 und Dezember 2025 in Kooperation mit dem Facultas Verlag.

Die Texte laden dazu ein, innezuhalten und Stellung zu beziehen. Sie verstehen Recht nicht als rein technisches Regelwerk und Ethik nicht als abstrakte Theorie, sondern als miteinander verflochtene Kräfte, die Verantwortung, Moral und gesellschaftliche Entscheidungen prägen. Behandelt werden aktuelle Fragestellungen – von technologischen Innovationen bis hin zu sozialen Spannungsfeldern – stets mit dem Anspruch, kritisches Denken anzuregen und Konsequenzen mitzudenken. Die Blogsammlung möchte explizit eines deutlich machen: Rechtliche Entscheidungen tragen immer auch eine ethische Dimension in sich. Dieses Spannungsfeld ist offen, dynamisch und fordert zur aktiven Auseinandersetzung auf.

„RECHT. ethisch. 2025“ richtet sich an alle Leser:innen, die nicht nur konsumieren, sondern mitdenken, reflektieren und den Dialog zwischen Recht und Ethik bewusst suchen. Bestellbar direkt bei Facultas oder im Buchhandel. (Bildcredit: Facultas Verlag)

Marlon Possard präsentierte „MORALgorithmus“ im Palais Niederösterreich

Fesselnder Vortrag an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz (KI) und Ethik vor fast 100 Gästen

Am 20. Januar 2026 präsentierte Marlon Possard sein neues Buch „MORALgorithmus“ im ehrwürdigen Rahmen des Palais Niederösterreich in Wien. Rund 100 Besucher:innen folgten der Einladung in den historischen Blauen Salon, wo die Veranstaltung vor dem Porträt des ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Karl Renner (1870-1950) stattfand und dem Abend eine besondere symbolische Tiefe verlieh.

In seinem Vortrag begeisterte Possard das Publikum mit einem ebenso pointierten wie tiefgehenden Beitrag, der sich an der Schnittstelle von KI und Ethik bewegte. Mit klaren Worten und anschaulichen Beispielen machte er deutlich, dass technologische Innovation untrennbar mit moralischer Verantwortung verbunden ist – ein zentrales Anliegen seines neuen Buches.

Die Buchpräsentation wurde durch mehrere Laudationes und thematische Einleitungen begleitet. Mag.a Renate Brauner, Landeshauptmann-Stellvertreterin von Wien a. D., eröffnete den Abend mit einer Würdigung von Possards Publikation. Mag. Heinrich Himmer, Abgeordneter zum Nationalrat sowie Bildungs- und Wissenschaftssprecher, beleuchtete die bildungs- und wissenschaftspolitische Relevanz des Werkes. Mag.a Dr.in Elisabeth Haslinger-Baumann, Vizerektorin für Forschung und Entwicklung der Hochschule Campus Wien, ordnete „MORALgorithmus“ in den aktuellen Diskurs von Forschung und Innovation ein und hob Possards wissenschaftliches Engagement – insbesondere an der Hochschule Campus Wien – hervor. Abschließend sprach Dr. Bernhard Müller vom Urban Forum, der die Bedeutung ethischer Leitlinien für die digitale Stadt- und Gesellschaftsentwicklung hervorhob.

Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreter:innen aus Forschung, Wissenschaft und Politik sowie langjährige Wegbegleiter:innen von Possard. Auch S. E. Prof. Fate Velaj, Botschafter der Republik Albanien in Österreich, nahm an der Veranstaltung teil und unterstrich damit die internationale Aufmerksamkeit, die Possards Werk bereits erfährt. Ebenso war Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp, renommierter Zukunftsforscher und Verfasser eines Vorwortes für Possards Werk, anwesend. Der Abend im Palais Niederösterreich zeigte eindrucksvoll, wie groß das Interesse an einem fundierten ethischen Diskurs über die Zukunft von KI ist und wie relevant dieses Thema für Gesellschaft, Politik und Wissenschaft gleichermaßen bleibt. Possard hielt am Ende der Präsentation fest: „Vielleicht ist die wichtigste Frage des 21. Jahrhunderts nicht, wie intelligent KI-Systeme werden können, sondern wie bewusst wir Menschen bleiben. Dieses Buch ist eine Einladung, genau darüber nachzudenken. Das ist nicht immer bequem, aber durchaus notwendig.“ (Bildcredit: Urban Forum)

Vortrag zu KI und Ethik im Bundesministerium für Inneres (BMI)

Neue Möglichkeiten durch künstliche Intelligenz (KI), Facebook, TikTok, Instagram & Co. Die rasanten digitalen Entwicklungen stellen auch staatliche Institutionen vor neue kommunikative und ethische Herausforderungen – im Speziellen die Polizei. Mit diesen Fragestellungen setzte sich Marlon Possard in seinem Vortrag „KI und Ethik in der polizeilichen Medien- und Öffentlichkeitsarbeit“ am 13. Januar 2026 im Bundesministerium für Inneres (BMI) auseinander. Im Mittelpunkt standen die Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von KI sowie ethische Fragestellungen im sicherheitsbehördlichen Kommunikationsumfeld.

Zahlreiche Mitarbeiter:innen des BMI aus dem Bereich Medien- und Öffentlichkeitsarbeit nahmen an der Veranstaltung teil (u. a. auch Ministerialrat Mag. Manfred Reinthaler, MA sowie weitere führende BMI-Vertreter:innen). Der Vortrag stieß auf großes Interesse und bot Raum für fachlichen Austausch und Diskussion. Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmenden als äußerst gelungen bewertet und unterstrich die hohe Relevanz des Themas für die (zukünftige) Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Polizei. Eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Themen KI und Ethik in der Strafverfolgung erfolgt bei einer weiteren Fachveranstaltung am 20. Mai 2026 um 17:00 Uhr an der Hochschule Campus Wien (HCW). Weitere Informationen finden Sie HIER. (Bildcredit: BMI)

„MORALgorithmus“ an Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner überreicht

Im Rahmen eines persönlichen Austauschs übergab Marlon Possard sein neues Buch „MORALgorithmus“ (Urban Future Edition Verlag, 2025) an Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, BSc (BMin für Frauen, Wissenschaft und Forschung). Das Werk setzt sich mit den ethischen, gesellschaftlichen und politischen Fragen rund um Künstliche Intelligenz (KI) auseinander und zeigt auf populärwissenschaftliche Art und Weise auf, warum verantwortungsvolle KI-Entwicklung heute wichtiger ist denn je und warum der Mensch weiterhin nicht (vollständig) ersetzbar ist.

Angesichts der rasanten technologischen Fortschritte beeinflusst KI zudem bereits zentrale Bereiche wie Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Demokratie. „MORALgorithmus“ plädiert dafür, Innovation nicht losgelöst von Werten zu denken, sondern ethische Leitlinien, Transparenz und menschliche Verantwortung konsequent mitzudenken. Dabei ist vor allem der Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft unerlässlich, um KI auch tatsächlich aktiv, gerecht und zukunftsfähig zu gestalten. (Bildcredit: B. Müller)

Wenn Recht allein nicht (mehr) ausreicht: Ethik als Schlüssel der KI-Zukunft

Interview zum neuen Jahr 2026: Neues Jahr, bekannte Hürden? „LawFinder“ im Gespräch mit Marlon Possard

Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur unsere Technologien, sondern fordert auch unser Werteverständnis, unsere Rechtssysteme und das gesellschaftliche Zusammenleben grundlegend heraus. Was passiert, wenn Algorithmen über Menschen entscheiden? Und genügt das Recht allein, um diese Entwicklungen verantwortungsvoll zu steuern? Marlon Possard arbeitet genau an dieser sensiblen Schnittstelle. Als Leiter des Departments für KI & Ethik an der Sigmund Freud PrivatUniversität in Wien und Berlin, Wissenschaftler an der University of Applied Sciences Campus Vienna und Autor der Bücher „MORALgorithmus“ (Urban Future Edition, Wien 2025) und „Verwaltungsethik im Fokus“ (Facultas Verlag, Wien 2025) setzt er sich für eine Ethik ein, die mehr ist als bloße Zierde. Für ihn ist Ethik eine strategische Kompetenz – insbesondere im juristischen Kontext.

Im Interview mit „LawFinder“ spricht er über einen verantwortungsvollen Umgang mit KI, eine systemische Verwaltungsethik und darüber, warum der Mut zu einer klaren Haltung für (junge) Jurist:innen heute wichtiger ist denn je. HIER geht es zum Interview! (Bildcredit: Possard/LawFinder)

AI, Law, and Digital Sovereignty: An Interview with Marlon Possard on the Future of AI

How sovereign is our digital future? In conversation with Philipp Schardax, Marlon Possard explains why digital sovereignty, data protection, ethics, and responsibility are not peripheral issues but central prerequisites for the use of artificial intelligence (AI).

The interview shows why the use of AI is always also a fundamental social and political decision. A look ahead to the key questions of 2026, now on the AI information platform “onpremises”. Click HERE to access the interview. (Image credit: Pixabay)

Kooperation mit der AI Factory Austria ab 2026

Ab dem Jahr 2026 wird Marlon Possard die AI:AT Factory als Fach­experte unterstützen. Mit seiner umfassenden Erfahrung in den Bereichen der Künstlichen Intelligenz (KI) und Ethik möchte er wesentlich dazu beitragen, zukunftsweisende KI-Initiativen voranzubringen und die Innovationskraft des Standorts nachhaltig zu stärken.

Ein wesentlicher Teil seiner Tätigkeit umfasst die Kooperation mit nationalen und internationalen Forschungspartner:innen, die Beteiligung an diversen Forschungsprojekten sowie die interdisziplinäre Arbeit an der Schnittstelle von KI, Ethik und Recht. Dabei wird Possard von seinem Team aktiv unterstützt, das sich ebenfalls engagiert und sich ergänzend in die inhaltliche Arbeit der AI:AT Factory einbringt.

Die finanzielle Absicherung der AI:AT Factory erfolgt über das European High Performance Computing Joint Undertaking (EuroHPC JU) der Europäischen Union (EU). Die Koordination des Projektkonsortiums liegt beim Austrian Institute of Technology (AIT) gemeinsam mit Advanced Computing Austria (ACA). (Bildcredit: AI:AT Factory)

Marlon Possard