Auf Einladung des Bundesratspräsidenten Markus Stotter, BA, nahm Marlon Possard am 2. Juni 2026 am Expert:innenforum „Digitale Gemeinde 2035“ im Österreichischen Parlament teil. Die Veranstaltung brachte führende Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Praxis zusammen, um die Zukunft der Digitalisierung auf kommunaler Ebene zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen der digitalen Infrastruktur, der Datenkompetenz, der Vernetzung von Gemeinden sowie der gemeinwohlorientierten Gestaltung des digitalen Wandels. Das Forum wurde vom Präsidenten des Bundesrates initiiert und fand im Bundesratssaal des Parlaments in Wien statt. Ein Ziel der aktuellen Bundesratspräsidentschaft ist es, Gemeinden auf ihrem Weg in eine zunehmend vernetzte Zukunft zu unterstützen und den Wissenstransfer zwischen Politik, Verwaltung und Praxis zu fördern.
Die Teilnahme bot für Expert:innen die Gelegenheit, unterschiedliche Erfahrungswerte zu den Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation von Gemeinden einzubringen und sich mit namhaften Fachpersonen aus dem In- und Ausland auszutauschen. Im Rahmen der Diskussionen wurden innovative Ansätze vorgestellt, wie Gemeinden digitale Technologien nutzen können, um Verwaltungsprozesse zu modernisieren, die Lebensqualität der Bürger:innen zu erhöhen und die regionale Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.
„Die Digitalisierung der Gemeinden ist weit mehr als eine technische Herausforderung. Sie ist ein zentraler Baustein für lebenswerte, zukunftsfähige und zugleich resiliente Regionen. Der Austausch mit Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen hat gezeigt, wie wichtig gemeinsame Strategien und praxisnahe Lösungen für die kommunale Entwicklung sind“, betont Marlon Possard. (Bildcredit: Österreichisches Parlament)
