70 Jahre Österreich im Europarat

Auf Einladung des Präsidiums des Nationalrates nahm Marlon Possard aus dem Bereich der Wissenschaft am 8. Mai 2026 an der Festveranstaltung „70 Jahre Österreich im Europarat – Jubiläum und Aufbruch: Der Neue Demokratische Pakt für Europa“ im Österreichischen Parlament teil.

Die Veranstaltung stand im Zeichen der historischen Rolle Österreichs im Europarat sowie der aktuellen Herausforderungen für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und europäische Zusammenarbeit. Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft und Institutionen diskutierten über die Zukunft Europas und die Bedeutung gemeinsamer demokratischer Werte in einer zunehmend komplexen internationalen Lage.

Einen besonderen wissenschaftlichen Schwerpunkt setzte die Keynote des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck, Univ.-Prof. Dr. Walter Obwexer. In seiner Analyse beleuchtete er die Entwicklung des Europarates in den vergangenen sieben Jahrzehnten sowie die Perspektiven eines neuen demokratischen Pakts für Europa. Dabei unterstrich er die zentrale Bedeutung von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und demokratischer Teilhabe als Fundament eines geeinten Europas.

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung bot Gelegenheit zum fachlichen Austausch sowie zur Vertiefung europapolitischer Perspektiven im Kontext aktueller gesellschaftlicher und institutioneller Entwicklungen. (Bildcredit: DS)

KI, Fake News & Medienethik: Gastvorlesung an der Universität Wien

Mit einem hochaktuellen und zugleich kritisch reflektierten Vortrag zog Marlon Possard am 6. Mai 2026 zahlreiche Studierende und interessierte Hörer:innen an die Universität Wien. Im Rahmen einer Gastvorlesung widmete er sich den komplexen Zusammenhängen zwischen Künstlicher Intelligenz (KI), Desinformation und medialer Ethik – Themen, die in einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft nichts an Relevanz verlieren.

Im Zentrum seines Vortrags stand die Frage, wie KI zur Verbreitung von Desinformation beitragen kann. Anhand konkreter Szenarien zeigte Possard auf, wie automatisierte Systeme gezielt zur Manipulation von Meinungen eingesetzt werden können (z. B. durch Deepfakes oder algorithmisch gesteuerte Nachrichtenverbreitung). Gleichzeitig betonte er die Verantwortung von Entwickler:innen, Medienhäusern und Plattformbetreiber:innen, ethische Leitlinien konsequent umzusetzen.

Besonderes Augenmerk legte der Vortragende auf die Rolle der Medienkompetenz in der Gesellschaft und die sog. „vierte Gewalt“ (= unabhängige Medien) im Staat. „Technologie allein ist weder gut noch böse. Entscheidend aber ist, wie wir sie einsetzen“, erklärte Possard und appellierte an die Studierenden, kritisch zu hinterfragen und aktiv zur Aufklärung beizutragen.

Im Anschluss an die Vorlesung entwickelte sich eine lebhafte und tiefgehende Diskussion. Zahlreiche Studierende nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und eigene Perspektiven einzubringen. Themen wie Regulierung, Transparenz von Algorithmen und die Verantwortung sozialer Netzwerke wurden intensiv debattiert. Die offene Atmosphäre ermöglichte einen regen Austausch auf Augenhöhe. (Bildcredit: DS)

Marlon Possard im renommierten CAAA-Komitee bestätigt

Marlon Possard, der seit 2022 als österreichisches Mitglied der renommierten „Canadian Academic Accounting Association“ (CAAA) angehört, wurde in seinem Amt bestätigt. Er wird daher weiterhin im Komitee mit Sitz in Toronto (Kanada) vertreten sein. Die Einrichtung, der zahlreiche bekannte internationale Wissenschaftler:innen angehören, befasst sich mit der globalen Erforschung und der Ausbildung in Bezug auf das Rechnungswesen (Accounting). Im Vordergrund steht die weltweite Förderung von Exzellenz im Bereich der Buchhaltungsforschung. (Bildcredit: CAAA)

Podiumsdiskussion: KI in der Psychotherapie – Unterstützung, Ersatz oder Risiko?

Was bedeutet das rasante Vordringen von Künstlicher Intelligenz (KI) für unsere psychische Gesundheit? Können Chatbots Einsamkeit lindern, Diagnosen unterstützen oder sogar therapeutisch wirksam sein? Welche Risiken bringt der Einsatz von KI in einem so sensiblen Bereich wie der Gesundheitsversorgung mit sich? Und wo verlaufen die ethischen und rechtlichen Grenzen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich im April 2026 eine Podiumsdiskussion an der Fakultät für Medizin der Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien (SFU).

Digitale Anwendungen ermöglichen bereits heute eine schnelle, niederschwellige Unterstützung und eröffnen neue Wege für personalisierte Therapieempfehlungen. Doch bleibt KI ein unterstützendes Werkzeug – oder entwickelt sie sich zu einem Ersatz für Therapeut:innen? Ebenso stellt sich die Frage, ob ihre Nutzung Abhängigkeiten fördern, psychische Störungen verstärken oder zu problematischen Selbstdiagnosen führen kann. Diese Themen betreffen nicht nur fachliche und ethische Überlegungen, sondern auch rechtliche und gesundheitspolitische Fragestellungen. Wer trifft künftig diagnostische und therapeutische Entscheidungen – und wer trägt letztlich die Verantwortung?

An der Diskussion beteiligten sich Univ.-Prof.in Dr.in Christiane Eichenberg (Psychologin, Psychotherapeutin und Leiterin des Instituts für Psychosomatik an der Medizinischen Fakultät der SFU), Dr. Marlon Possard, MSc, MA (Experte für Recht, Ethik und KI sowie Leiter des Fachbereichs für Ethik der KI an der SFU) sowie Julius Stockhausen, MSc, BSc (Psychologe und Dozent). Die Moderation der fakultätsübergreifenden Veranstaltung übernahm Monika Lerch, MA, BSc. (Bildcredit: SFU)

Kommunalwirtschaftsforum 2026: Marlon Possard über KI, digitale Transformation und die Zukunft der öffentlichen Verwaltung

Im Rahmen des diesjährigen Kommunalwirtschaftsforums versammelten sich im April 2026 in Krems an der Donau (Niederösterreich) über 200 Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, um über die drängenden Fragen der digitalen Zukunft im öffentlichen Sektor zu diskutieren. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von Marlon Possard, der sich mit den rechtlichen und ethischen Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitaler Transformation in der öffentlichen Verwaltung auseinandersetzte.

„Der Public Sector steht an einem Wendepunkt“, betonte Possard. „Digitale Technologien sind nicht länger optional, sondern zentral für Effizienz, Transparenz und Bürger:innennähe.“ Gleichzeitig warnte er vor vorschnellen Implementierungen ohne klare Zielbilder, Governance-Strukturen und ausreichende Qualifizierung der Mitarbeiter:innen. „Es gilt: Wir müssen alle Menschen auf die fortschreitende Digitalisierung vorbereiten. Vor allem der Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung fußt gleichzeitig auch auf einer gesamtgesellschaftlichen Akzeptanz“, so Possard.

Ein zentrales Thema seines Vortrags war die Balance zwischen Innovation und Regulierung. Gerade im Umgang mit sensiblen Daten müsse der Einsatz von KI höchsten ethischen und rechtlichen Standards genügen. Vertrauen sei die wichtigste Währung der Verwaltung und dieses dürfe durch intransparente oder fehleranfällige Systeme nicht gefährdet werden.

Neben den Herausforderungen hob Possard auch konkrete Chancen hervor: Kommunen könnten durch gezielte Digitalisierung nicht nur Kosten senken, sondern auch die Servicequalität für Bürger:innen deutlich steigern. Voraussetzung dafür sei jedoch ein Kulturwandel innerhalb der Organisationen – und zwar hin zu mehr Agilität, interdisziplinärer Zusammenarbeit und Offenheit für neue Technologien. (Bildcredit: KWF)

Kurier TV Talk: „Wir dürfen uns von KI nicht ersetzen lassen“ – Marlon Possard über die KI-Zukunft

Marlon Possard war als Hochschullehrer und Wissenschaftler im März 2026 zu Gast im Kurier TV Talk bei Journalist Marcel Schachinger. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand sein neues Buch MORALgorithmus (Urban Future Edition, 2025) sowie die Frage, welche Chancen und Risiken mit der rasanten Entwicklung der KI verbunden sind.

Im Gespräch wurde deutlich: KI ist längst nicht mehr nur ein technisches Zukunftsthema. Sie prägt bereits heute viele Bereiche unseres Lebens – von Wirtschaft und Medien über Verwaltung bis hin zur Wissenschaft. Possard betonte, dass die gesellschaftliche Debatte über KI daher gesamtgesellschaftlich dringend intensiviert werden müsse.

Ein zentrales Anliegen seines Buches „MORALgorithmus“ ist die Verbindung von Technologie und Ethik sowie die Frage, welche Rolle der Mensch in einer zunehmend automatisierten Welt einnimmt. Da Algorithmen immer häufiger Entscheidungen treffen, die direkte Auswirkungen auf das Leben von Menschen haben, wird die Frage nach ihren moralischen Grundlagen immer drängender. Possard zeigt dabei auf, dass der Mensch trotz aller technologischen Fortschritte in vielen Bereichen unersetzbar bleibt. Die Gesellschaft müsse sich aber auch intensiver damit auseinandersetzen, nach welchen ethischen Prinzipien diese Systeme entwickelt und eingesetzt werden sollen. „Technologie entwickelt sich rasant, aber die ethischen Leitplanken müssen schon wir bewusst setzen“, erklärte Possard im Gespräch. Als Jurist und Philosoph plädiert er dafür, die Entwicklung von KI nicht ausschließlich technisch oder wirtschaftlich zu betrachten, sondern interdisziplinär zu denken. Blindes Vertrauen in KI-Systeme ohne kritische Reflexion kann ebenso gefährlich sein, so Possard.

Gleichzeitig sieht Possard große Chancen in der Technologie. Richtig eingesetzt könne KI dabei helfen, komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen (etwa in der medizinischen Forschung, im Bildungsbereich oder bei globalen Zukunftsfragen). Mit seinem Buch „MORALgorithmus“ möchte Possard einen wichtigen populärwissenschaftlichen Impuls für die Diskussion rund um KI schaffen und lädt dazu ein, die Zukunft der KI nicht nur technisch, sondern auch ethisch zu gestalten. Possard abschließend: „Das Buch ist keine Programmatik oder gar etwas, das KI nur als ein Horrorszenario beschreibt. Im Gegenteil: Das Buch möchte anregen, über die wichtigen Fragen des Menschseins in einer Welt rasanter technologischer Entwicklungen nachzudenken. Am Ende geht es um die Frage: Was macht uns im KI-Zeitalter überhaupt noch einzigartig? (Bildcredit: Kurier TV)

Über Juristerei, KI und Philosophie – ein Blick hinter die Kulissen mit Marlon Possard

Im April 2026 war Marlon Possard zu Gast im Podcast „Nerds of Law“ (NoL), moderiert von RA Mag. Michael Lanzinger und RAin Mag.a Katharina Bisset, MSc. In einem spannenden und zugleich hochaktuellen Gespräch widmete sich die Runde einer Frage, die die Rechtswelt zunehmend prägt: Wie verändert die Digitalisierung nicht nur die Praxis der Juristerei, sondern auch ihre ethischen Grundlagen?

Schon zu Beginn wurde deutlich, dass es längst nicht mehr nur um neue Tools oder effizientere Abläufe geht. Vielmehr steht die gesamte Rechtsordnung vor einem Wandel. Themen wie Künstliche Intelligenz (KI), automatisierte Entscheidungsprozesse und der Umgang mit sensiblen Daten werfen grundlegende Fragen auf: Wo endet technische Unterstützung und wo beginnt die Verantwortung des Menschen? Und kann Ethik überhaupt „programmiert“ werden?

Possard brachte dabei eine besonders reflektierte Perspektive ein. Er sprach über die zunehmende Verschiebung juristischer Tätigkeiten in den digitalen Raum und die damit verbundene Gefahr, dass Entscheidungen entpersonalisiert werden. Gerade im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Gerechtigkeit brauche es klare Leitlinien – nicht nur rechtlich, sondern auch moralisch. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Rolle von Jurist:innen in dieser neuen Realität. Die klassische Rechtsberatung verändert sich: Mandant:innen erwarten schnelle und datenbasierte Einschätzungen, während gleichzeitig die Komplexität der Fälle steigt.

Besonders spannend war die Auseinandersetzung mit der Frage, wie sich ethische Standards im digitalen Kontext sichern lassen. Reicht es, bestehende Prinzipien einfach auf neue Technologien anzuwenden? Oder braucht es ein völlig neues Verständnis von Verantwortung im Recht? Die Gesprächspartner:innen waren sich einig: Die Zukunft der Juristerei wird maßgeblich davon abhängen, wie gut es gelingt, Innovation und Ethik in Einklang zu bringen.

Der Podcast liefert damit nicht nur Einblicke in aktuelle Entwicklungen, sondern regt auch zum Nachdenken an. Für Jurist:innen, Technikinteressierte und alle, die sich mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung beschäftigen, ist diese Folge ein klarer Hör-Tipp. (Bildcredit: NoL/Lehner)

Marlon Possard zum Hochschulrat bestellt

Mit Wirkung vom 1. April 2026 wurde Marlon Possard nach Durchführung eines Nominierungsverfahrens (Zuordnungsbereich Universitäten) vom Bundesminister für Bildung der Republik Österreich gemäß § 12 Hochschulgesetz (HG) für eine Funktionsperiode von fünf Jahren in den Hochschulrat der Privaten Pädagogischen Hochschule Burgenland (PPH) bestellt.

Der Hochschulrat zählt zu den zentralen strategischen Leitungsorganen im österreichischen Hochschulsystem. Er wirkt maßgeblich an der strategischen Ausrichtung der Hochschule mit, genehmigt zentrale Entwicklungspläne und übt die Aufsicht über wirtschaftliche sowie organisatorische Angelegenheiten aus, darunter auch die Bestellung der Mitglieder des Rektorats. Zugleich fungiert er als Schnittstelle zwischen Hochschule, Gesellschaft und Politik und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung von Qualität, Transparenz und nachhaltiger Entwicklung. Marlon Possard wird in dieser Funktion die Weiterentwicklung der Hochschule aktiv mitgestalten und gezielte Impulse für Innovation, Qualitätssicherung und zukunftsorientierte Strategien setzen. (Bildcredit: Private Pädagogische Hochschule Burgenland)

Neues Zertifikatsprogramm für verantwortungsvolle Unternehmensführung

Programm „Ethik für die Wirtschaft & Unternehmensführung – Trained in Business Ethics“ startet im Herbst 2026 | Leitung des Zertifikatsprogramms: Dr. Marlon Possard

Mit einem neuen Zertifikatsprogramm starten die Akademie „incite“ des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Campus Wien Academy (CWA), die Hochschule Campus Wien (HCW) sowie „proEthikAUSTRIA“ eine gemeinsame Weiterbildung für verantwortungsvolle Unternehmensführung mit Fokus auf Ethik und Künstliche Intelligenz (KI). Das Zertifikatsprogramm richtet sich an Unternehmer:innen, Führungskräfte sowie Berater:innen und vermittelt praxisorientierte Kompetenzen im Bereich Business Ethics. Die akademische Leitung des Zertifikatsprogramms obliegt dabei Marlon Possard.

Das Zertifikatsprogramm ist modular aufgebaut, die einzelnen Micro-Credentials oder Module können auch separat absolviert werden. Teilnehmer:innen aller Module erhalten ein europaweit gültiges Micro-Credential-Zertifikat. Das Zertifikatsprogramm „Ethik für die Wirtschaft & Unternehmensführung – Trained in Business Ethics“ startet am 1. Oktober 2026 in Wien. Weitere Informationen finden Sie HIER. (Bildcredit: Rajcsanyi-Buchtova/WKÖ)

Multilateralismus in der Krise – Im Gespräch mit Marlon Possard

Der Multilateralismus – und somit das Völkerrecht – steht zunehmend unter Druck und damit auch eines der zentralen Fundamente der internationalen Ordnung. Vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und einer sich verschärfenden Systemkonkurrenz geraten etablierte Formen internationaler Zusammenarbeit spürbar ins Wanken. Die Frage, wie tragfähig multilaterale Strukturen heute noch sind und welche Perspektiven sich für ihre Weiterentwicklung ergeben, steht daher mehr denn je im Fokus politischer und wissenschaftlicher Debatten.

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für internationale Politik („International“ / Heft 1/2026 / März 2026) widmet sich ein ausführliches Interview mit Marlon Possard genau diesen Entwicklungen. Im Gespräch analysiert Bernhard Müller die Ursachen und Dynamiken der gegenwärtigen Krise des Multilateralismus und ordnet sie in den Kontext globaler Machtverschiebungen ein. Dabei wird deutlich, dass speziell die zunehmende Fragmentierung der internationalen Ordnung, der wachsende Einfluss nationalstaatlicher Interessen sowie die eingeschränkte Handlungsfähigkeit internationaler Organisationen zentrale Herausforderungen darstellen.

Zugleich zeigt das Interview differenziert auf, dass es sich weniger um ein Ende als vielmehr um eine Phase tiefgreifender Transformation handelt. Neue und flexiblere Kooperationsformate entstehen parallel zu bestehenden Institutionen und verändern die Logik internationaler Zusammenarbeit nachhaltig. Diese Entwicklungen eröffnen sowohl Chancen für effizientere Abstimmungsprozesse als auch Risiken einer weiteren politischen und institutionellen Zersplitterung. Das Gespräch liefert damit nicht nur eine fundierte Analyse der aktuellen Lage, sondern auch wichtige Impulse für die Frage, wie multilaterale Strukturen künftig gestaltet werden können, um globalen Herausforderungen weiterhin wirksam zu begegnen.

Der Beitrag ist in der aktuellen Ausgabe von „International“ nachzulesen und richtet sich an alle, die sich vertieft mit Fragen internationaler Politik auseinandersetzen möchten. HIER gelangen Sie zum vollständigen Interview. (Bildcredit: Zeitschrift für internationale Politik)

Marlon Possard